Download Aperture 3 für digitale Fotografie. Bilder sortieren, by Rebekka Strauss PDF

By Rebekka Strauss

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Die Lichter der wuchernden Stadt wurden von den Bäuchen der nach Osten ziehenden Sturmwolken reflektiert und bemalten das Gewölbe der Nacht mit dunklen, fahlen Gelbtönen, die im Westen, über dem Meer, zum Grau von Holzkohle verblichen. Obwohl Spencer die unnatürliche Färbung des Himmels über der Stadt vertraut war, erfüllte ihn dieser mit einem überraschenden und abergläubischen Schrecken; denn er kam ihm vor wie ein feindseliges Firmament, unter dem es den Menschen bestimmt war zu sterben – und das sie wieder erblicken würden, wenn sie vielleicht in der Hölle aufwachten.

Obwohl er völlig harmlose Absichten hegte, schämte er sich etwas seiner aufkeimenden Besessenheit. In der Nacht zuvor hatte er im Explorer auf der anderen Straßenseite vor ihrem Haus gesessen und zu ihren erhellten Fenstern geschaut; alle waren mit lichtdurchlässigen Vorhängen bedeckt, und einmal war ihr Schatten kurz auf die Stofffalten gefallen, wie ein Geist, von dem man bei einer Seance bei Kerzenschein einen Blick erhaschen konnte. Kurz vor halb vier war die letzte Lampe ausgeschaltet worden.

Er schaute zur Straße zurück. Natriumgelbes Licht verwandelte den Regenguss in funkelnde Stränge aus geschmolzenem Gold. Am gegenüberliegenden Bordstein stand der Möbelwagen halb in den Schatten und halb im Licht der Straßenlampen. Ein ziemlich neuer Honda und ein älterer Pontiac standen am näheren Bordstein. Keine Fußgänger. Kein fließender Verkehr. Abgesehen vom unaufhörlichen Trommeln des Regens, war der Abend still. Er drückte erneut auf die Klingel. Die Gänsehaut auf seinem Nacken ließ nicht nach.

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